Das Jahr ist frisch, sozusagen brandneu und du hast auf einen Schlag 365 neue Möglichkeiten. Mindestens. Auch bei den Entscheidungen, die die Gesundheit deines Tieres betreffen.

Da du diesen Artikel angeklickt hast, gehe ich davon aus, dass du einen Hund und/oder eine Katze hast und dein jeweiliges Tier geimpft ist. Mehrfach, also regelmäßig? Unter Umständen sogar jährlich? Tja, warum auch nicht, oder? Das ist immer noch das, was dir viele Tierärzte zum Wohle deines Tieres ans Herz legen.

Willst du wissen, warum das leider großer Blödsinn ist? Los geht´s:

Wenn ich als Tierheilpraktikerin aus meiner naturheilkundlichen Ecke heraus verkünde, dass jährliche Impfungen überflüssig sind, wird das gern belächelt. Das muss ich doch sagen, oder? Chemie ist doof. Ich bin ja schließlich die Kräuterhexe. Die Öko-Tante. Ganz so einfach ist das aber nicht. Nur weil ich ganzheitlich arbeite, heißt das nicht, dass ich es nicht zu schätzen wüsste, dass unsere Tiere nicht mehr, wie noch vor hundert Jahren, von allerlei Seuchen dahingerafft werden können. Und die Tatsache, dass das so ist, schreibe ich durchaus dem medizinischen Fortschritt zu. Also auch der Möglichkeit des Impfens. Ich freue mich ja auch über elektrisches Licht und zeitgemäße sanitäre Einrichtungen. Naturheilkundlich arbeitende Therapeuten sind nicht per se Neandertaler. Nein, Schulmedizin ist, da wo sie gebraucht wird, großartig und lebenserhaltend. Aber genau das ist der Punkt: da, wo sie gebraucht wird…

Einmal in aller Deutlichkeit: Ich bin keine Impfgegnerin.

Absolut nicht! Ich bin allerdings komplett dagegen, einem Tier jährlich alles einzuimpfen, was das Regal hergibt, nur weil man es als Tierarzt nach wie vor kann. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien aus der alternativen Ecke zu tun, sondern mit dem Ausblenden des Fortschritts seitens einiger Tierärzte. Zu Lasten der Gesundheit deines Tieres, aber durchaus zu Gunsten der Tierarztpraxiskasse.

Um das komplexe Thema Impfung zu verstehen, hilft es, ein paar Grundbegriffe zu kennen.

Maternale Antikörper

Hunde- und Katzenkinder kommen mit relativ unfertigem, weil unter anderem untrainiertem, Immunsystem zur Welt. Deshalb hat die Natur es so eingerichtet, dass es von Mutti sogenannte maternale Antikörper mitgibt, die die Lütten in den ersten Lebenswochen vor Infektionen schützen sollen. Eine vorläufige, vorinstallierte Firewall sozusagen. Zwischen der 8. und 16. Lebenswoche verlieren diese Antikörper allerdings nach und nach ihre Schutzwirkung und hier kommt der nächste Begriff ins Spiel:

Grundimmunisierung

Darunter versteht man den erstmaligen Aufbau eines Impfschutzes. Das Imfpschema der Grundimmunisierung sieht auf den ersten Blick aus, wie eine, komplett auf Profitgier basierende Erfindung der Schulmedizin, das gebe ich zu. Sie macht aber durchaus Sinn und zwar wegen der sogenannten (Achtung nächster Fachbegriff)

immunologischen Lücke,

die es zu verhindern gilt. Das Problem mit den maternalen Antikörpern ist nämlich, dass es sich hier, wie so oft bei Lebewesen, um eine recht individuelle Geschichte handelt. Der eine Zwerg ist bis unter die Fellspitzen voll mit Antikörpern von Mama, die erst um die 16. Woche herum aufgeben. Ein anderer hat leider nur wenige abbekommen und ist vielleicht schon in der 9. Woche nicht mehr wirklich geschützt. That´s life. Hier versucht die Schulmedizin alle aufzufangen und deshalb gibt es ab der 8. Lebenswoche drei Impfungen, im Abstand von etwa drei bis vier Wochen, bis zur 16. Lebenswoche. Denn es kann sein, dass das Jungtier schon Schutz benötigt, es kann aber genauso gut sein, dass die maternalen Antikörper noch voll im Saft stehen und die erste und vielleicht auch die zweite Schutzimpfung torpedieren, weil sie die Impfung als das erkennen, was sie ist, nämlich körperfremd. Dann tun sie ihren Job und machen alles unbekannte unschädlich. Es wird also in den ersten Lebenswochen so häufig geimpft, um alle Eventualitäten abzudecken und möglichst keine immunologische Lücke entstehen zu lassen.

Für Jungtiere, die bei der ersten Impfung schon älter als 12 Wochen sind, gibt es ein anderes Impfschema zur Grundimmunisierung. Da reicht es aus, zwei Mal im Abstand von drei bis vier Wochen zu impfen, plus Abschlussimpfung mit ca. 15 Monaten. Warum? Weil die Chance, dass die maternalen Antikörper von Mutti die gespritzten Erreger der Impfung killen und so verhindern, dass sich ein Impfschutz aufbaut, geringer ist.

Unabhängig davon, ob eine Grundimmunisierung in der 8., 9. oder nach der 12. Woche begonnen wird, abgeschlossen ist sie generell erst mit der Nachimpfung im Alter von 15 Monaten. Erst dann gilt ein Tier als grundimmunisiert. Hier Impfungen auszulassen, weil man dem Tier etwas Gutes tun will, geht am Thema vorbei.

Aber könnte man dann das Impfen nicht von vornherein erst ab der 12. Woche anfangen?

Ja und nein. Wohnungskatzen ohne jeglichen Kontakt nach draußen könnte man zum Beispiel später impfen (wobei das Parvo-Virus theoretisch auch unter´m Schuh von uns in die Wohnung eingeschleppt werden kann). Bei Freigängern ist das jedoch keine so gute Idee und bei Welpen, die genau in der noch immunschwachen Zeit durch Welpenschule und Sozialisierungsarbeit dem größten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, wird es auch schwierig.

Ich bin absolut für eine gewissenhaft durchgeführte Grundimmunisierung. Der Import von Tieren aus dem Ausland boomt und leider ist nicht jede Vermittlungsstelle seriös. Nicht selten werden wenige Wochen alte Tiere beim Tierarzt vorgestellt, die noch gar nicht komplett grundimmunisiert sein können und aus Nachbarländern stammen, in denen zum Beispiel Staupe, Parvo oder auch Hepatitis durchaus noch ein Thema sind. Ergänzend sei allerdings noch erwähnt, dass es inzwischen Impftiter-Schnelltests gibt, anhand derer man sich vor der Auffrischimpfung mit 15 Monaten einen Überblick darüber verschaffen könnte, ob eine Nachimpfung überhaupt notwendig ist.

Bis zur abgeschlossenen Grundimmunisierung gehe ich mit der Schulmedizin komplett mit. Ab hier wird es für mich allerdings haarig: Wir kommen zu den

Wiederholungsimpfungen (auch Booster genannt)

und somit zum eigentlichen Grund für diesen Artikel. Wiederholungsimpfungen sind alle Impfungen, die nach abgeschlossener Grundimmunisierung erfolgen. Ich habe in meiner Praxis erschreckend oft Hunde und Katzen, die nach wie vor jährlich geimpft werden. Wenn ich dann versuche zu erklären, warum das nicht nötig ist, gibt es in der Regel drei mögliche Reaktionen auf Seiten der Halter.

  1. Variante: Ab diesem Punkt des Gespräches versuchen die Halter sich nicht anmerken zu lassen, dass sie mein bisher anscheinend gut getarntes Stadium des Wahnsinns nun doch erkannt haben und versuchen, den Termin zügig und ohne weitere Zwischenfälle zu beenden.
  2. Variante: Ich kann bei meinem Gegenüber durchaus die Bereitschaft erkennen, das Gehörte glauben zu wollen, nur scheint das Ganze doch recht fantastisch zu sein und die größte Sorge ist, was man denn das nächste Mal dem Tierarzt sagt, wenn das Tier nun plötzlich nicht mehr jedes Jahr geimpft werden soll: „Weißt du, ansonsten sind wir nämlich wirklich gut zufrieden mit unserem Tierarzt!“.
  3. (und noch die seltenste) Variante: Meine Worte fallen auf fruchtbaren Boden und ich kann glaubhaft vermitteln, dass ich mir das alles nicht ausgedacht habe.

Damit sich zukünftig die dritte Variante öfter einstellt und es sich hoffentlich generell endlich weit verbreitet, dass jährliche Impfungen keinen höheren/besseren Schutz bieten, gibt es heute für dich diese Zeilen. Ich kann die Skepsis einiger Halter sogar verstehen.

Da hast du jahrelang vom Tierarzt deines Vertrauens gehört, dass jährliche Impfungen sein müssen und dann kommt die Kräutertante und erzählt was anderes.

Und die kann im Notfall noch nicht mal helfen, wenn´s eng wird. Warum sich´s also mit dem Tierarzt verscherzen? Öhm, naja…. Weil die Tierärzte die auf der Höhe der Zeit sind, seit Jahren nicht mehr jährlich impfen.

Die WSAVA, World Small Animal Veterinary Association (Weltverband der Kleintierärzte), hat mit ihrer 2013 herausgegeben Richtlinien zur Welpenimpfung offiziell die jährlichen Impfungen für unsinnig und gar schädlich erklärt! Eine Auffrischimpfung wird nicht häufiger als alle 3 Jahre empfohlen. Im Originaltext: „The WSAVA states that we should vaccinate against the core diseases no more frequently than every three years. This is often taken to mean that we should vaccinate every three years – but this is not the case. If the dog is already immune to these three core diseases, re-vaccinating will not add any extra immunity.”

Auffrischimpfungen erhöhen also nicht die Immunität. Aha. Wieso werden sie dann noch durchgeführt?

Die kompletten in 2016 überarbeiteten Richtlinien der WSAVA finden sich hier.

Und wer legt bei uns in Deutschland fest, wie Impfung bei Kleintieren „richtig“ geht?

Du hast bestimmt schon mal von der „Ständigen Impfkommission“ gehört. Auf der Internetseite des Robert Koch Instituts wird hierzu erläutert: „Die Ständige Impfkommission (STIKO) entwickelt Impfempfehlungen für Deutschland und berücksichtigt dabei nicht nur deren Nutzen für das geimpfte Individuum, sondern auch für die gesamte Bevölkerung.“

So eine STIKO gibt es auch für den Veterinärbereich: die STIKO Vet. Auf dem Onlineauftritt der Stiko Vet definiert sich diese selbst wie folgt: „Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) am Friedrich-Loeffler-Institut bewertet den Einsatz von Impfstoffen in der Tiermedizin. Sie spricht Empfehlungen zur Verwendung von Impfstoffen aus und berät die Bundesregierung. (…) Sie besteht aus acht Mitgliedern sowie acht stellvertretenden Mitgliedern, die jeweils eine Tierart bzw. einen Fachbereich vertreten. Beratend nehmen an den Sitzungen Vertreter des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) sowie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teil. Unterstützt wird die Kommission von Arbeitskreisen, in die weitere Experten aus den entsprechenden Tätigkeitsfeldern hinzugezogen werden“.

Das heißt, hier sind Veterinäre am Werk. Schulmediziner.

Meine Impfberatungen und die vieler Kolleginnen, die wir in Kursen und Haltergesprächen, bei Anamnesen und Hausbesuchen zu vermitteln versuchen, fußen auf den Empfehlungen dieser Herrschaften und nicht, wie mancher glauben mag, aus irgendeinem Kaffeesatz. Ich sage ja gar nicht, dass du dein Tier gar nicht impfen sollst. Aber hör doch mal, was die Stiko Vet den Tierärzten erzählt.

Diese Truppe aus Experten verfasst in regelmäßigen Abständen eine umfassende „Leitlinie zur Impfung von Kleintieren“ für die niedergelassene, praktizierende Tierärzteschaft in Deutschland. Diese ist öffentlich verfügbar und einsehbar und die VIERTE (!) Auflage ist im Februar 2019 erschienen. Hier sind die empfohlenen Schemata für Grundimmunisierung und Wiederholungsimpfungen für Hunde nachzulesen: Impfempfehlung für Hunde Stiko Vet. Und hier für Katzen: Impempfehlung für Katzen Stiko Vet .

Da steht NIRGENDWO (außer bei Leptospirose), dass jährlich geimpft werden muss. MUSS ES NICHT. Nein, no, njet, non! Verfasst von Tierärzten für Tierärzte: keine jährlichen Impfungen, sondern im dreijährigen Intervall!

Bei Katzen sind Intervalle von 1-3 Jahren angegeben. Liebes Katzenpersonal: Es gibt Impfstoffe für Katzen mit Dreijahresintervall auf dem Markt! Es gibt sogar vom Konzern Boehringer Ingelheim die Impfstoffe der Linie „Purevax“, die frei von Adjuvantien sind und sowohl gegen Seuche als auch gegen Schnupfen ein Intervall von drei Jahren angeben. Nachlesen kannst du das hier: Purevax® RCPCh

Und gerade bei Katzen, die leider sehr zur Bildung bösartiger Tumore an Einstichstellen jeglicher Art neigen, sollten wir doch jede Gelegenheit nutzen, die Katze nicht öfter als unbedingt nötig zu pieksen.

Für fast alle Impfungen, sowohl bei Hunden als auch bei Katzen, werden inzwischen Intervalle von (mindestens) 3 Jahren genannt und das nicht erst seit 2019!

Leptospirose macht leider eine Ausnahme. Da wird auch in den Leitlinien eine jährliche Impfung empfohlen. Hier musst du abwägen: Bekannte Lepto-Stämme gibt es über 200, beimpfbar sind 4 davon und soweit ich weiß, ist die Lepto-Impfung bekannt für eine nicht sehr gute Verträglichkeit.

Soweit der belegbare Stand der Schulmedizin. Nochmal zum Mitschreiben: Impfungen jedes Jahr sind überholt und werden auch von der Stiko Vet in ihrer Leitlinie für die Ärzteschaft nicht mehr empfohlen! Ich habe mir das also nicht ausgedacht, um Tierärzte zu ärgern, sondern weil ich dir gegen die Impfwut mancher Ärzte etwas an die Hand geben möchte, auf dass du dich im Zweifelsfall berufen kannst, wenn du vielleicht zukünftig die jährlichen Impfungen für dein Tier ablehnst.

Dass ich dir das vermitteln kann, ist mir das wichtigste in diesem Artikel, aber damit kann ich es noch nicht gut sein lassen. Schließlich bin ich die alternative, ganzheitliche Kräutertante. Ich bin zwar froh über jedes Tier, das in seinem Leben vielleicht nur drei oder vier Booster anstatt zehn oder zwölf bekommt, hier ist der Tanz für mich allerdings noch lange nicht vorbei, denn die Amis gehen ja sogar schon davon aus, dass Wiederholungsimpfungen nutzlos sind und:

Es gibt keine Studie, die belegt, wie lange ein Impfstoff schützt oder nicht schützt.

Der Nachweis einer maximalen Schutzdauer oder des optimalen Wiederimpfungsintervalls ist für die Zulassung von Tierimpfstoffen nicht vorgeschrieben. Geprüft werden nur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit. Hm. Warum wird denn (eine Grundimmunisierung vorausgesetzt) überhaupt nachgeimpft? Wann wurdest du das letzte Mal gegen Masern oder Röteln nachgeimpft? Wir gehen nicht zur Nachimpfung – auch wenn das den Pharmariesen sicher gefallen würde. Warum soll ich dann nach der Grundimmunisierung mein Tier ständig nachimpfen lassen?

Promi-Tierarzt Dirk Schrader aus Hamburg hat einmal in einem Interview für Waldkraft berichtet, „der Vorsitzende der Bundestierärztekammer hat darauf hingewiesen, dass die meisten Praxen dicht machen könnten, wenn die Impfeinnahmen wegfallen würden.“ Einschließlich eines kompletten Industriezweiges, der wohl ebenfalls empfindlich angegriffen würde.

Es gibt kein Gesetz in Deutschland, das besagt, dass dein Tier regelmäßig geimpft werden muss.

Gibt es nicht! Tierärzte sprechen von „Pflichtimfpungen“, weil es Krankheiten gibt, gegen die eine Immunisierung nach wie vor Sinn macht. Außer in den Beipackzetteln der Hersteller steht aber in Gesetzestexten nirgendwo, dass das ständig wiederholt werden muss.

Eine Ausnahme gibt es allerdings und das ist die Tollwut. Wenn dein Tier mit dir das Land verlassen soll, bist du tatsächlich gesetzlich dazu verpflichtet, eine gültige Tollwutimpfung vorzuweisen. Außerdem hat Tollwut aufgrund seines immer tödlichen Verlaufs noch eine weitere Sonderstellung: Gerät dein Tier unter Tollwut-Verdacht, ist es bei nicht gültiger Impfung ohne jede Diskussion zu töten! Das, finde ich, sollte man als Halter schon auf dem Schirm haben. Mehr Infos zur Tollwut habe ich dir vor einiger Zeit in meinem Artikel „Von Tollwut und Tierliebe“ zusammengeschrieben.

Weitere Details zu einzelnen Impfstoffen und dessen Sinnhaftigkeit ist vielleicht Stoff für einen anderen Artikel, aber wenn Hunde und Katzen nicht mehr jedes Jahr, sondern endlich wenigstens nur noch alle drei Jahre geimpft würden, wäre schon viel gewonnen.

Mein erster Newsletter für 2020 kommt am 6. Januar und startet als erster einer kleinen Serie, ebenfalls zum Thema Impfungen. Jeden Monat gibt es dann für dich Infos zu jeweils einer bestimmten möglichen Erkrankung wie Parvovirose, Leptospirose oder Katzenschnupfen unserer Vierbeiner und beinhaltet die jeweiligen Symptome, Grundimmunisierung, Ansteckungswege und sowohl mögliche als auch übliche Impfintervalle. Falls du noch kein Abo hast, aber gern eins hättest, kannst du dich hier kostenlos anmelden: Newsletter-Anmeldung.

Es gibt nach wie vor Tierärzte, die jährlich impfen und es gibt immer noch Kollegen aus meiner Ecke, die Impfungen verteufeln. Mir ist wichtig, dass du eine informierte eigene Entscheidung treffen kannst. Wenn du Fragen hast, melde dich, wie immer sehr gern bei mir.

In diesem Sinne auf ein gesundes und nagelneues 2020.
Lass es deinem Tier gut gehen!

Claudia

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